Orakel Krake Paul sollte in Argentinien in der Paella-Pfanne landen - Halbfinale Vorhersage steht noch aus

geschrieben von | Montag, Juli 05, 2010 Kommentar hinterlassen
A two year-old octopus Paul, the so-called octopus oracle predicts Germany's victory in their 2010 World Cup quarter-final soccer match against Argentina by choosing a mussel, from a glass box with the German flag instead of a glass box with the Argentinian flag, at the Sea Life Aquarium in the western German city of Oberhausen June 29, 2010. Paul has so far rightly predicted Germany's first and second round victories over Ghana, Australia and England plus Germany's defeat against Serbia. REUTERS/Kirsten Neumann  (GERMANY - Tags: SOCIETY SPORT SOCCER WORLD CUP ANIMALS)Da hatten die Argentinier vor dem Viertelfinale gegen Deutschland bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 eine sehr geschmacklose Idee. Sie wollten den kleinen Octopus, unsere Orakel Krake Paul aus dem Sea Life in Oberhausen doch glatt zu Paella verarbeiten, denn Paul hatte vor dem Spiel erneut Deutschland als Sieger orakelt. Und das schmeckte den Gauchos so gar nicht.

Paul durfte ihnen zum Glück auch nicht schmecken, denn er lebt nach wie vor glücklich in Oberhausen und wird auch, rechtzeitig vor dem Halbfinale der Fußball-WM gegen Spanien, erneut seine vorhersagenden Fähigkeiten unter Beweis stellen. Aber Moment, Spanien - Paella - Spanien - Paella - da war doch was?

Spanien sollte sich hüten, ähnliche Gedanken wie die Argentinier aufzubringen. Den Argentiniern hatte es zumindest nichts genutzt, und wer weiß, vielleicht war es auch diese Antieinstellung gegen unseren weissagenden Octopus, der Argentinien ins verderben stürzte? In der argentinischen Presse wurden sogar Rezepte für die Zubereitung von Paul abgedruckt. In der "El Dia" stand z.B. geschrieben: "Es reichen vier normale Kartoffeln, Olivenöl je nach Geschmack und ein bisschen Pfeffer, um Krake Paul ein unbequemes Schicksal zu bescheren."

Bisher hat Krake Paul übrigens noch nicht "gesprochen", da er aber immer Recht hat, kann ihm gar nichts anderes übrig bleiben, als diesmal auch auf Deutschland zu tippen, so sehe ich das jedenfalls. Und da stehe ich mit Sicherheit nicht alleine mit da. Und euch hungrigen Spaniern da draußen sei noch gesagt: "Don't mess with Paul!"

So i wonder...

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