Menowin Fröhlich: Lugner ist NICHT neuer Manager, vermittelt nur Auftritte

geschrieben von | Donnerstag, Mai 06, 2010 8 Kommentare
Vienna Opera BallSeit kurzem überschlagen sich ja mal wieder die Nachrichten über DSDS Star Menowin Fröhlich. Er soll beim österreichischen Bauunternehmer Richard „Mörtel“ Lugner einen Vertrag unterschrieben haben. So weit so gut, was die diversen Blogs und Tageszeitungen dann aber daraus gemacht haben ist haarsträubend. Lugner soll Menowins neuer Manager sein, er habe sich von Neumüller getrennt, seine Fans verstünden diesen Schritt nicht, er wird ein übertalentierter aber unterfordertet Ballermann-Star. Alles Quatsch!

Auch wenn alle Verträge „Vertrag“ heißen, so sind ihre Inhalte doch unterschiedlich. Und beim Abkommen mit Lugner scheint es sich nur um einen „Event“ Vertrag zu handeln, wie jetzt u.a. DiePresse.com berichtet. Und das macht auch, im Gegensatz zu allen anderen Gerüchten, Sinn. Lugner vermittelt in Art eines „Event-Managers“ kleinere Auftritte für Menowin, steht damit selbst wieder ein wenig im Rampenlicht, Menowin verdient ein wenig Geld statt auf Auftritte zu warten, und das war es dann aber auch schon.

Wie Lugner dem Nachrichtenmagazin mitteilte, werden er und Menowin sich am Muttertag in Wien treffen und eine Autogrammstunde veranstalten. Er selbst sieht sich, ganz entgegen der Berichterstattung in der BILD, lediglich als „Unter-Manager oder Sub-Manager. Wir vermitteln ihm Auftritte, mehr nicht“, sagt er weiter. Alles andere soll nach wie vor in den Händen von Dieter Bohlen und Manager Volker Neumüller bleiben. Auch habe Lugner nicht vor, Menowin in irgendeine Musikrichtung zu zwingen.

Eine Veränderung möchte Lugner an Menowin aber doch vornehmen. Um bei seinen kommenden Auftritten strahlen zu können, ermöglicht er ihm am Montag nach dem Muttertag einen Zahnarzttermin in Wien, bei dem die Zahnlücke von Menowin geschlossen werden soll.

So i wonder...

8 Kommentare:

flat hat gesagt…

Endlich mal ein vernünftiger Beitrag... Ohne Märchenstunde... Danke

meinspatzel hat gesagt…

Danke schön, das ist doch mal eine nette Darstellung der Tatsachen!

Kompliment, an Ihnen sollten sich andere Schmierfinke, die sich Journalisten oder Blogger schimpfen ein Beispiel nehmen.

Chrissi hat gesagt…

eine super Nachricht. Ich hatte echt Angst gehabt das an den Gerüchten was dran sein könnte.
gott sei dank wurde es jetzt geklärt

eller hat gesagt…

Ja die Bildzeitung ist das aller letzte sowas müste verboten werden aber der Bohlen fühlt sich ja wohl bei dem schmierenblat

shania hat gesagt…

endlich mal ein bericht ohne hetzerei.

eller hat gesagt…

Wir warten auch noch auf Reaktionen von Volker Neumüller und Dieter Bohlen! Hoffentlich hat Menowin diese Auftritte mit Manager Volker Neumüller wirklich abgesprochen und er war auch einverstanden damit!
Lach warum sollte er das machen um zu höhren später nein danke die nach frage ist einfach zu hoch die fans(kunden) wollen jetzt das produkt und nicht erst in drei monate und ganz erlich scheiß was auf den vertrag mit rtl sony dsds ich hätte den vertrag auch gebrochen den es ist ja ein einzigster wieder spruch der vertrag . der erfinder der ganze sache sagt aus das es nur dafür da sein sol um junge talente zu fördern aber wie soll man fördern wenn man drei monate lang ein maulkorb verpasst bekommt nur um den sogenanten superstar zu fördern so ein schwachsinn wenn alles mit rechten mitteln zugegangen ist dann braucht man auch nicht befürchten das der zweite den ersten den rang abläuft oder?

Trendy hat gesagt…

Naja aber wenn ich es heute richtig mitbekommen habe, hat sich der Fröhlich ja nun doch gegen Dieter Bohlen entschieden. Er kann sich mit der Musik nicht identifizieren die Bohlen für ihn geschrieben hat. Oder habe ich das ganze heute falsch interpretiert?

Aufreger hat gesagt…

DAS habe ich auch im Fernsehen gesehen. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Blogbeitrages sahen die Informationen dazu aber noch anders aus, nämlich so wie beschrieben.
Auf die neuen Aussagen gebe ich aber so lange nichts, bis sie bestätigt oder dementiert werden. Zu gerne werden von den Medien ja Fakten geschickt verpackt, dass sie schnell falsch aufgefasst werden könnten. In sofern werde ich obigen Text auch vorerst nicht verändern.

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